Ein gesunder Körper für einen gesunden Geist

Philosophie

Gabriela

Zentrierung der Kräfte, Konzentration, Kontrolle der Bewegung, Präzision der Ausführung, fließende Übungsabläufe, bewusste Atmung.

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Philosophie

Die Pilates-Philosophie von Joseph Pilates beruht auf sechs Prinzipien

1. Entspannung

Pilates-Übungen starten mit einer Entspannungsphase. Der Grund: Für die Pilates Übungen, die eine hohe Konzentration verlangen, muß der Geist erst zur Ruhe kommen und den Alltagsstress ablegen.

2. Atmung

Die Atmung stellt einen wichtigen Teil der Pilates-Übungen dar. Das bewußte Ausatmen ist genauso wichtig wie das Einatmen, denn die verbrauchte Luft in den Lungen verhindert, dass man neue Luft schöpft. Deshalb wird beim Pilates sehr bewußt auf die Atmung geachtet, die zudem dafür sorgt, dass sich Verspannungen lösen.

3. Zentrierung

Pilates Übungen fokussieren sich auf das Körperzentrum, das sogenannte Powerhouse. Das Powerhouse ist wichtig für die Körperhaltung und die Koordination. Dementsprechend werden alle Übungen aus der Körpermitte heraus als fliessende Bewegung ausgeführt.

4. Kontrolle

Wenige richtige ausgeführte Bewegungsabläufe sind effektiver als viele nicht korrekt ausgeführte Übungen. Deshalb ist es wichtig, dass die Pilates-Übungen immer wieder auf ihre korrekte Ausführung hin überprüft und ggf. korrigiert werden.

5. Konzentration

Pilates-Übungen sollten sehr konzentriert ausgeführt werden: Jede Bewegung wird bewußt in Gedanken verfolgt und ihre korrekte Ausführung überprüft.

6. Präzision

Umso länger man Pilates-Training nach den oben genannten Prinzipien trainiert, desto präziser werden die Übungen ausgeführt. Die Präzision der Übungen ist wichtig für ihre Effektivität und mit der Zeit spürt man diese Präzision auch im eigenen Körpergefühl, was sich zunehmend verbessert.